Mein Glück mit dem Glück – ab jetzt erhältlich

Hallo!

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Aber auch beim Buchhändler deiner Wahl oder Amazon wird es in ein paar Tagen erhältlich sein.

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Unten findest du noch mal ein Probekapitel.

Ich wünsche einen glücklichen Tag!

Martin

 

Die Kraft von Begriffen

In der Zeit nach meinem Studium war ich als selbständiger Vermittler für einen Finanzvertrieb tätig. Es war eine schöne und lehrreiche, nur nicht sonderlich erfolgreiche Zeit, aber dennoch sicher sehr wichtig für meine Entwicklung.

In einigen Trainings und Seminaren habe ich etwas über Gesprächsführung, die Kraft von Worten und der Ausstrahlung gelernt. Aber auch NLP (Neuro-Linguistisches Programmieren), zumindest etwas Basiswissen, gehörte dazu.

Aus all dem blieb vielleicht als wichtigstes für mich, neben der Gesprächsführung, die Kraft von Worten und Begriffen hängen. Diese Kraft kann enorm positive, aber auch ebenso negative Auswirkungen haben.

Beispiele für negative Worte sind für mich Stress, Hektik oder Zeitdruck.

Mein Lieblingsbeispiel ist der Stress, wobei es hier um den negativen Stress geht. „Etwas ist stressig“ oder „ich habe Stress“ – das hat doch eine starke psychologische Wirkung darauf, was ich zu der Situation empfinde, die mich dazu gebracht hat, das zu sagen. Ich vermeide diesen Begriff daher und versuche kreativ darin zu sein, eine bessere Beschreibung dafür zu finden. Zum Beispiel: heute habe ich viel zu tun oder ich habe einen anstrengenden Tag. Es spricht ja nichts dagegen, einen anstrengenden Tag zu haben und trotzdem Freude zu empfinden. Beim Wort Stress schließt sich das für mich aus.

Nur einen Punkt sollte man speziell bei diesem Beispiel beachten: eine dauerhafte Überlastung sollte man sehr wohl beim Namen nennen und nicht versuchen, sie schön zu reden. Zum Glück gelingt mir das bisher recht gut.

Ich will nicht unerwähnt lassen, dass es auch positiven Stress gibt, da er sehr wichtig ist. Verlässt man zum Beispiel seine Komfortzone, so hat man in der Regel positiven Stress, auch wenn das vielleicht Einige anders empfinden. Und das habe ich früher wohl auch, da ich ja eher schüchtern und mit nicht übermäßig viel Selbstvertrauen ausgestattet war. Aber mittlerweile weiß ich, dass es heißt, sich weiterzuentwickeln und Neues zu entdecken, wenn man die Komfortzone verlässt. Das ist doch herrlich!

Viel schöner als die negativen Begriffe sind natürlich die positiven Auswirkungen schöner Worte, wie zum Beispiel Glück, Liebe, Frieden oder Achtsamkeit. Das erfahre ich natürlich gerade beim Schreiben dieser Zeilen über mein persönliches Glück. Aber wenn man jedem Tag mit Offenheit für schöne Erlebnisse und der nötigen Achtsamkeit für sich selbst begegnet und sich dabei bewusstmacht, was das für ein Glück bringt, was für eine Freude es schenkt, wie schön das Leben ist… Ja, dann fühlt man sich doch gleich um ein Vielfaches besser und geht den Tag mit einem ganz anderen Gefühl an.

Rückblickend bin ich mir selbst dankbar, dass ich für diese Erkenntnisse offen war und sie mir Zunutze machte und heute immer noch mache.

 

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