Europa, ein großes Geschenk

Europa, ein großes Geschenk! – Europe, a great gift!

(English below)

 

Hallo Europäer!

Ich war gerade auf Formentera (Balearen, Spanien) und dann noch auf einen Kurzbesuch in der Hauptstadt Europas: Straßburg (Frankreich).

Es ist heute für uns selbstverständlich, dass wir das einfach so tun können. Einfach so, ohne Visum und oft merkt man kaum, dass man eine Ländergrenze überschreitet. Ich empfinde das als großes Geschenk, das man nicht als selbstverständlich ansehen sollte.

Vor allem nicht, wenn man sich die kriegerische Vergangenheit Europas anschaut. Und daher kann ich es überhaupt nicht verstehen, dass die Nationalisten und Rechten wieder so erstarken. Neben vielen anderen Dingen gefährdet das auch das friedliche Miteinander in Europa.

Für mich, wie die Mehrheit der Deutschen, ist das keine Option. Aber wenn wir nichts dagegen unternehmen, vergrößert sich das Potential dieser Gruppen.

Wer sollte etwas unternehmen? Ich denke, jeder von uns! Formen dafür gibt es einige. Das fängt bei Gesprächen mit Andersdenkenden an, es können Demos sein, oder auch der Kontakt zu Politikern.

Was in Berlin passiert, vergrößert die Politikverdrossenheit und spielt den Fängern am rechten Rand in die Hände. Ich kenne zumindest keinen normaldenkenden Menschen, der für die Causa Maaßen auch nur das geringste Verständnis hat. So wird das letzte bisschen Vertrauen in die Politik verspielt. Wie wäre es also, wenn man als eine Möglichkeit seinem Bundestagsabgeordneten der Regierungsparteien, zum Beispiel per E-Mail, mal die Meinung sagt und sie an ihren Auftrag als Volksvertreter erinnert?

Ich werde es tun. Für ein friedvolles Europa, den Fortbestand der EU und auch gleich noch ein paar mehr Themen mit aufnehmen.

Schönen Sonntag!

Herzliche Grüße,

Martin

 

 

 

 

 

 

 

Hello Europeans!

I was just on the island Formentera (Baleares, Spain) and afterwards for a short trip to the capital of Europe: Strasbourg (France).

These days it is a matter of course for us, that we can just do this. Just so, no visa needed and often you hardly realise, that you are crossing the border between two countries. I perceive this as a big gift, that we should not treat as a given.

Especially if you remember the martial history of Europe. And hence I really don’t understand, that nationalists and right parties gain so much popularity. Beside many other things, this also endangers the peaceful coexistence in Europe.

For me, as for the majority of the Germans, this is not an option. But if we just watch it without taking action, the potential of these groups grows.

Who should do something? I think, everybody of us! There are many options. It starts with discussions with people, who think differently, but it could also be demonstrations or contact to politicians.

The way the government in Berlin is acting is currently just increasing the sullenness for politics and just plays into the hands oft he rights. I at least don’t know any normal thinking person, who agrees to what is going on there in the case of Maaßen. This is just destroying the last bit of trust into the politics. So, how about contacting your parliament representitive of your region, ideally as one of the coalition parties, and tell her or him your opinion, e.g. via e-mail, and remind them to their mandate as a representative of the people?

I will do it. For a peaceful Europe, the continuation of the EU and also add some other important topics.

Have a great Sunday!

Cordial greetings,

Martin

 

Please follow and like us:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.